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Sportfotografie_031Ein weiteres Thema auf unserer Agenda, was wir immer schon mal machen wollten, war Sport. Also nicht das wir selbst schwitzen wollen, wir wollen nur Selbige auf Film bannen. Das Wetter wollte aber nicht ganz so, wie wir wollten. Bei unserem ersten Treffpunkt, der Sporthalle am Großen Sand, zogen schon die ersten Gewitterwolken auf, der Wetterfunk sagte andauernden Regen voraus. Nachdem wir in der Halle geklärt hatten, wie lange das Handball-Tunier dauere, eilten wir erstmal zu der zweiten Location, und zogen diesen Punkt vor: American Football Sichtungs-Training. Während die jungen Sportler in voller Montur sind über den Platz jagten, hatten wir die dankbarere Aufgabe, ganz ohne Bodycheck. Da die Sonne sich immer mehr zurück zog, versuchten wir noch schnell das D-Jugendspiel auf dem Sportplatz am Gonsenheimer Wald zu erwischen. Doch uns erwischte eher der Regen, und zwar mit seiner vollen Breitseite. Glücklicherweise gibt es auf solchen Sportplätzen immer eine Sportlerclause, und dort gibt es auch immer ein frisch gezapftes Bier, prost. Zum Schluss haben wir uns dann doch noch dem Handball zugewannt, und die es nicht kannten, waren erstaunt über die Schnelligkeit und Härte des Spiels.


Gerrit80-13Bei unserer Jahresplanung für dieses Jahr, kam von Silke der Vorschlag für ein mögliches Ziel, den Industriepark in Duisburg. Da die Ruhrstadt ein paar Meter weiter weg ist, war schnell der Plan gefasst daraus einen mehrtägigen Ausflug zu machen. Idealerweise gibt es direkt auf dem Gelände eine Jugendherberge, in die wir uns dann auch einbuchten.
Der Industriepark ist ein altes Stahlwerk, in dem 3 von ehemaligen 5 Hochöfen noch stehen. Daneben findet man die üblichen Nebengebäude wie Kraftwerk, Kohlenbunker, Gasometer und Werkstätten. Auf der Brache, dem Rest des Geländes ist mittlerweile eine anschauliche Parklandschaft entstanden. Doch für blühende Gärten war es noch zu kalt und früh im Jahr, was für uns viel reizvoller war, wie sollte es auch anders sein, Rost. Rostiger Stahl soweit das Auge blickte, da machte auch das eher triste Wetter weniger aus.

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Thomas_Bartsch_1Als Mainzer Fotoclub haben wir in den letzten Jahre schon einige Ausflüge gemacht, rechts und links von Rhein waren wir unterwegs, vorallem oft in Frankfurt, nur in Mainz hatten wir die letzten Jahren noch nichts unternommen. Das sollte sich ändern, und so starteten wir am 13. April zu ein Spaziergang durch das nächtliche Mainz.

Unser erster Standpunkt war der Liebfrauenplatz mit dem Ostchor des Doms, hier warteten wir mehr oder weniger geduldig auf die „Blaue Stunde“. Die trat das auch erwartungsgemäß pünktlich ein, jedoch der Dom ließ auf sich warten, oder vielmehr seine Beleuchtung. Erst als das Blau sich schon langsam in ein Schwarz überging, hatte der Herrgott mit uns erbarmen und schaltete das Licht ein. Ein andere Vorteil diese Standorts, waren die fehlende Gerüste, die bis vor kurzem den Ostchor noch einhüllten. Weiter führte uns der Weg über den Marktplatz, dem Theater, dem Leichhof, Kirschgarten, und dann weiter zum Schillerplatz. Der Fastnachtsbrunnen war mit wechselnden Farben beleuchtet, jedoch ohne Wasserspiele. Restpfützen im Brunnen boten trotzdem ein paar kleine Spieglungen.


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Farbige Bleche, Rost, Getriebeteile und Autoreifen - die Themen für den begeisterten Hobbyfotografen. Schrott und rostiges Metall in all seinen Facetten üben auf den Fotografen ein enorme Anziehungskraft aus. So auch bei unseren Ausflügen in den Schöffelpark oder in das alte Stahlwerk Völklinger Hütte. Was liegt da nicht näher, als ein Fotoshooting auf dem Schrottplatz. Im Budenheim fanden wir einen Autoverwerter der uns auf sein Gelände ließ, vielen Dank an dieser Stelle für den Betreiber.

 

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Eiskaltes Fotovergnügen bei Schnee und Eis bei unserem Fotoausflug in den Binger Wald. Bei unsere Jahresplanung im Spätjahr 2012 für das kommende Jahr gab es auch den Wunsch einen Fotoausflug in den winterlichen Wald zu unternehmen. Nur konnten wir keinen Termin festlegen, da wir ja nicht wussten wann genug Schnee liegt und das Wetter mitspielen würde. So einigten wir uns darauf, den Termin auf Zuruf anzusetzen.

Anfang des Jahres war aber kaum Schnee in Sicht, also hieß es warten. Dann Ende Januar  wurde es allmählich kälter und die ersten Wolken zogen auf, schnell eine Rundmail, und schon starteten wir am 25. Januar zu unserem Fotoausflug in den Binger Wald. Da der Termin recht kurzfristig angesetzt war, und wahrscheinlich auch die abschreckende Kälte, hatten zur Folge das sich nur 4 Mitglieder warm anzogen und ihre Kamera schnappten.

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Zitate

Man stößt überall in der Naturfotografie auf deutliche Grenzen, von denen man allerdings nicht weiß, ob es auch die eigenen sind, oder wo diese liegen.
Pölking, Fritz

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