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Es ist soweit: fotoclub-mainz.de, die offizielle Homepage des Fotoclubs Mainz e.V., erstrahlt in neuem Glanz.

In den zurückliegenden Monaten wurden viele Ideen gesammelt, diskutiert, ausprobiert. Das Ergebnis seht ihr nun vor euch. Seit Sontag, 22.12.2013, ist die neue Website des Fotoclubs Mainz online.

Mit der neuen fotoclub-mainz.de will der Verein seine Besucher noch näher ranholen, sie noch mehr teilhaben lassen an der Fotografie-Welt des Clubs und sie noch detaillierter und umfassender versorgen mit allem Wissenswerten rund um den Verein. Um das zu schaffen, wurden bestehende Dinge optimiert und Neues verwirklicht.

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Am Freitag den 22. November fand im Rathaus Mainz die Vernissage zur Ausstellung der besten Wettbewerbsbeiträge des Mainzer Jugendfotopreis 2013 statt. Die Eröffnungsreden hielt Dr. Stephan Fliedner vom Kulturamt Mainz und Monika Sturm vom Fotoclub Mainz.

Der Mainzer Fotoclub hat im Herbst 2013 diesen Fotowettbewerb ausgeschrieben, um das kreative Potenzial von Kindern und Jugendlichen zu fördern. Dabei ging es dem Fotoclub nicht in erster Linie um die technische Umsetzung beim Fotografieren, sondern um einen phantasievollen Umgang mit den Wettbewerbsthemen, spannende Perspektiven und außergewöhnliche Locations. Der Einsendeschluß war der 1.10.2013.
Für die Altersklasse bis 13 Jahre war das Thema „Freundschaft“, Jugendliche ab 14 Jahre sollten sich mit dem Thema „Beziehung“ auseinandersetzen. Die Jury mit Monika Sturm (Fotoclub Mainz), Sascha Kopp (Allgemeine Zeitung) und Sebastian Schoen (Kamera Mainz) hat über die eingesandten Fotos entschieden und die Preisträger gekürt. Die besten Wettbewerbsbeiträge sind nun in der Rathausgalerie zu sehen.

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Die ersten 5 Preisträger (je Altersklasse) der Mainzer Jugendfotospreis 2013 hatte nicht nur die Teilnahme an der Ausstellung im Mainzer Rathaus gewonnen, sondern auch einen Wochenendworkshop. 

An dem Wochende 09. und 10. November konnten sich die "Großen" (Alter 14 bis 18 Jahre) in der Studiofotografie versuchen. Leider waren nur 3 der Gewinnerinnen gekommen, was der Sache aber kein Abbruch tat, eine kleine Gruppe hat auch ihre Vorteile. Nach einer Einführung der Funktionsweise der Blitzanlage, hatten die Jugendlichen genug Zeit die Anlage auszuprobieren und erste Testfotos zu machen. Am nächsten Tag brachten sie je eine Freundin und verschiedene Klamotten mit. Unter Anleitung von Monika Sturm und Thomas Bartsch konnten sie sich im Studio und draussen austoben und ihre Ideen umsetzen. Die Ergebnisse sprachen vor sich. Alle drei bestätigen, dass es ihnen viel Spaß gemacht hatte, und das sie viel gelernt hatte.

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PB030254_kAm ersten Novemberwochenende haben wir unseren geplanten Fotoausflug zum Hauptfriedhof Mainz umgesetzt.Wenn ich mich recht entsinne waren wir 10 Personen die sich bei echten Novemberwetter von 10 bis 12 Uhr um Fotoeindrücke bemühten.

Der Friedhof ist groß genug um die zwei Stunden locker auszufüllen. Für den einen ist es die Vergänglichkeit für den anderen das Morbide für den nächsten der Totenkult ansich den man versucht darszustellen. Ich freue mich auf die Auswertung der Fotos am 11. November. Dann wird sich zeigen wie unterschiedlich die Sichtweisen der Beteiligten tatsächlich war bzw ist.

 


Bei unserem Clubabend Ende Oktober zeigte uns Silke Tipps und Tricks in der Makrofotografie. Wir hatten bis dahin bei Bildbesprechungen unserer Clubabenden mehrfach die Arbeiten von Silke begeistert begutachten können. Und da, wie man sagt, Kunst von Können kommt, referierte sie über das Handwerk, das sie sich über Jahre hin angeeignet hatte. Die Begeisterung und vor allem Ruhe, die Silke bei dieser Art der Fotografie an den Tag legt spricht für sich. So kam auch schnell der Wunsch auf nach mehr. Im nächsten Jahr wird Makrofotografie als Workshop im Programm stehen.
 


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Unser Fotoausflug am 13. Oktober lässt sich am Besten mit „Zehn kleine Negerlein ...“ beschreiben. Von ursprünglich 11 angemeldeten Teilnehmer waren zum Schluss nur noch 3 übrig, zumindest aus meiner Sicht. Die ersten habe erst gar nicht den Weg zum Treffpunkt der Abfahrt gefunden. Das war aber erst der Anfang.
Manfred und Thomas hatten drei Wochen zuvor das Zielgebiet schon mal erkundet und ein paar Ziele auserkoren. Das ersten Ziel, dem Stauwerk in Niederhausen, in der Nähe von Münster am Stein, war eine windige Angelegenheit, und das Wetter verschlechterte sich zunehmend. Das zweite Ziel, einen alte Steinbrücke über die Nahe, fiel ganz ins Wasser, so das wir beschlossen, gleich zum Ziel 4 zufahren, einem Ausflugslokal auf dem Lemberg. Auf dem Weg dahin verschwand ein ganzes Auto, samt Insassen; und zu allem Überfluss, war das Lokal wegen einer privaten Feier geschlossen. Die nächsten Zwei gaben auf, und der Rest versuchte in einem Waldstück weiter unten ihr Glück. Auf dem Fußweg zu einem alten Steinbruch, verlor sich noch ein Fotograf, der sich aber glücklicher Weise wieder auffand. 
Mittlerweile hatte es wieder ein wenig aufgeklart, so das die Fotos vom Lemberg über die Hügellandschaft und deren Weinberge nachgeholt werden konnte. Schlussendlich fanden die drei Unverdrossenen den Weg wieder zurück nach Mainz. 
 

Sportfotografie_031Ein weiteres Thema auf unserer Agenda, was wir immer schon mal machen wollten, war Sport. Also nicht das wir selbst schwitzen wollen, wir wollen nur Selbige auf Film bannen. Das Wetter wollte aber nicht ganz so, wie wir wollten. Bei unserem ersten Treffpunkt, der Sporthalle am Großen Sand, zogen schon die ersten Gewitterwolken auf, der Wetterfunk sagte andauernden Regen voraus. Nachdem wir in der Halle geklärt hatten, wie lange das Handball-Tunier dauere, eilten wir erstmal zu der zweiten Location, und zogen diesen Punkt vor: American Football Sichtungs-Training. Während die jungen Sportler in voller Montur sind über den Platz jagten, hatten wir die dankbarere Aufgabe, ganz ohne Bodycheck. Da die Sonne sich immer mehr zurück zog, versuchten wir noch schnell das D-Jugendspiel auf dem Sportplatz am Gonsenheimer Wald zu erwischen. Doch uns erwischte eher der Regen, und zwar mit seiner vollen Breitseite. Glücklicherweise gibt es auf solchen Sportplätzen immer eine Sportlerclause, und dort gibt es auch immer ein frisch gezapftes Bier, prost. Zum Schluss haben wir uns dann doch noch dem Handball zugewannt, und die es nicht kannten, waren erstaunt über die Schnelligkeit und Härte des Spiels.


Mainzer Jugendpreis 2013

Themen:

bis 13 Jahre: Freundschaften
von 14 bis 18 Jahre: Beziehungen

Einsendschluss war der 01.10.2013!
 

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Gerrit80-13Bei unserer Jahresplanung für dieses Jahr, kam von Silke der Vorschlag für ein mögliches Ziel, den Industriepark in Duisburg. Da die Ruhrstadt ein paar Meter weiter weg ist, war schnell der Plan gefasst daraus einen mehrtägigen Ausflug zu machen. Idealerweise gibt es direkt auf dem Gelände eine Jugendherberge, in die wir uns dann auch einbuchten.
Der Industriepark ist ein altes Stahlwerk, in dem 3 von ehemaligen 5 Hochöfen noch stehen. Daneben findet man die üblichen Nebengebäude wie Kraftwerk, Kohlenbunker, Gasometer und Werkstätten. Auf der Brache, dem Rest des Geländes ist mittlerweile eine anschauliche Parklandschaft entstanden. Doch für blühende Gärten war es noch zu kalt und früh im Jahr, was für uns viel reizvoller war, wie sollte es auch anders sein, Rost. Rostiger Stahl soweit das Auge blickte, da machte auch das eher triste Wetter weniger aus.

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Thomas_Bartsch_1Als Mainzer Fotoclub haben wir in den letzten Jahre schon einige Ausflüge gemacht, rechts und links von Rhein waren wir unterwegs, vorallem oft in Frankfurt, nur in Mainz hatten wir die letzten Jahren noch nichts unternommen. Das sollte sich ändern, und so starteten wir am 13. April zu ein Spaziergang durch das nächtliche Mainz.

Unser erster Standpunkt war der Liebfrauenplatz mit dem Ostchor des Doms, hier warteten wir mehr oder weniger geduldig auf die „Blaue Stunde“. Die trat das auch erwartungsgemäß pünktlich ein, jedoch der Dom ließ auf sich warten, oder vielmehr seine Beleuchtung. Erst als das Blau sich schon langsam in ein Schwarz überging, hatte der Herrgott mit uns erbarmen und schaltete das Licht ein. Ein andere Vorteil diese Standorts, waren die fehlende Gerüste, die bis vor kurzem den Ostchor noch einhüllten. Weiter führte uns der Weg über den Marktplatz, dem Theater, dem Leichhof, Kirschgarten, und dann weiter zum Schillerplatz. Der Fastnachtsbrunnen war mit wechselnden Farben beleuchtet, jedoch ohne Wasserspiele. Restpfützen im Brunnen boten trotzdem ein paar kleine Spieglungen.


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Zitate

Man stößt überall in der Naturfotografie auf deutliche Grenzen, von denen man allerdings nicht weiß, ob es auch die eigenen sind, oder wo diese liegen.
Pölking, Fritz

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