Doris & Heiner Holland zeigen die spektakuläre Natur abseits der touristischen Routen im Westen der USA. Ein Schwerpunkt liegt neben Slot-Canyons und Felsformationen auf der Präsentation der ältesten Bäume der Welt, den Bristlecone Pines.
Einladung zur Fotoausstellung von Gloria Schneider
Die Präsentation im Rahmen des Veranstaltungsprogramms „Kunst und Kultur am Autoberg“ in Hattersheim umfasst Fotografien aus der Gothic-Kultur, auch „Schwarze Szene“ genannt.
Kurz nach Jahresanfang 2026 verstarb Philipp Münch im stolzen Alter von 95 Jahren. Wir trauern um einen herausragenden Fotografen, Chronisten Mainzer Geschichte und unermüdlichen Wegbereiter der Völkerverständigung. Seine objektiven und gleichzeitig künstlerisch packenden Bilder dokumentierten die Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs, den Wiederaufbau der Stadt Mainz und das sich normalisierende Leben der Stadt.
Ein länger geplantes – und mit vielen Fragezeichen versehenes – Highlight war schließlich unsere erste gemeinsame Exkursion nach der Corona-Pause. Wie bringt man unterschiedliche Interessen unter einen Hut? Welches Ziel lohnt sich?
Der Fotoclub Mainz konnte dieses Jahr erneut die engagierte Naturfotografin und Reisejournalistin Gabi Reichert und ihren Ehemann Gunter als Gäste begrüßen. Unter dem inspirierenden Titel "Naturfotografie macht glücklich" nahm uns Gabi Reichert mit auf eine Reise, die weit über das bloße Festhalten schöner Motive hinausging.
70 Jahre Fotoclub Mainz – das ist nicht nur ein stolzes Jubiläum, sondern auch ein beeindruckendes Zeichen für die Kraft der Fotografie. In einer Zeit, in der wir täglich mit einer wahren Inflation von Bildern konfrontiert sind – Selfies, Schnappschüsse und endlose Streams –, stellt sich die Frage: Was bleibt? Die Antwort geben Sie mit Ihrer Arbeit seit sieben Jahrzehnten. Denn Fotografie ist mehr als bloße Dokumentation, sie ist Begegnung, Austausch und gemeinsame Leidenschaft.
Der Fotoclub Mainz e.V. feierte im Juni dieses Jahres seinen 70. Geburtstag und kann daher auf eine lange Tradition zurückblicken. Mit rund 70 Mitgliedern gehört er bundesweit zu den großen Clubs dieser Art – eine Zahl, die dank der Treue vieler, aber auch durch die Offenheit für neue Fotofreunde, seit langem stabil geblieben ist. Das runde Jubiläum wird der Club nun mit einer besonderen Ausstellung würdigen und die bedeutungsvolle 75 dann mit einer größeren Feier begehen.
Ein Fotoclub, bei uns feinsinnig unterschieden von Kameraclub, präsentiert sich zum Jubiläumsjahr mit Bildern und nicht mit Worten. Aber ganz ohne Worte geht es eben doch nicht. Deshalb eine kurze Anmerkung in Ergänzung zu den Grußadressen der Prominenz und den Reportagebildern von Britta.
„Fotografien machen sichtbar, was wir im Alltag oft übersehen.“ Mit diesem Satz begann das Grußwort des damaligen Mainzer Oberbürgermeisters Jens Beutel zum fünfzigjährigen Bestehen des Fotoclubs. Heute, zwanzig Jahre später, würde man es wohl anders formulieren – denn die Fotografie hat sich gewandelt. War sie früher meist ein Abbild des Gewesenen, ist sie heute oft eine Kreation des Gewollten. Bilder werden nicht mehr einfach „gemacht“ oder „geknipst“, sie werden gestaltet, optimiert und mithilfe verschiedenster Techniken so verändert, dass sie nicht selten mehr vom Wunschdenken des Fotografen erzählen als von der alltäglichen Wirklichkeit.